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Die Form der Konzerte ist kompakt und konzentriert, selbst in gemäßigtem Tempo dauert keines länger als acht Minuten. Die schnellen Sätze sind frisch und lebendig, die langsamen ausdrucksstark und harmonisch teilweise recht ungewöhnlich. Durch die imitatorische Anlage sind alle Stimmen nahezu gleichberechtigt an der Verarbeitung der Themen beteiligt. Besonders auffällig ist dabei auch die antiphone Gegenüberstellung von Stimmpaaren. Im Manuskript des Concerto in G-Dur, TWV 40:201 finden sich nur im letzten Satz Angaben zur Dynamik. Dort wurden sie ausgeschrieben (forte, piano). Die Bindungen im ersten Satz sind original, ebenso die meisten Achtel-Bindungen im letzten Satz. Fehlende oder ungenaue Bindungen wurden ergänzt oder vereinheitlicht. Ergänzte Triller sind in Klammern gesetzt. An manchen Stellen wird der Klappenumfang des Saxophons überschritten. Diese sind mit 8vb bezeichnet und können auch eine Oktave tiefer gespielt werden. Im letzten Satz (ab T 89/90) sollten dann auch das zweite und dritte Altsaxophon oktavieren. Schwierigkeitsgrad: 5
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