Non ti piace? Non importa! Puoi restituire gli articoli fino a 30 giorni
Non puoi sbagliarti con un buono regalo. Con il buono regalo, il destinatario può scegliere qualsiasi prodotto della nostra offerta.
Fino a 30 giorni per il reso
Ein fester Bestandteil der Dogmatik zum Allgemeinen Teil des BGB ist die Unterscheidung zwischen ausdrücklichen und stillschweigenden Willenserklärungen. Die Arbeit untersucht diese beiden Begriffe. Ausgangspunkt ist die These, dass die Unterscheidung zweier Rechtsbegriffe im System des BGB nur dann eine Berechtigung hat, wenn für sie verschiedene rechtliche Regeln gelten. Es werden nacheinander die Pandektenwissenschaft des 19. Jahrhunderts, die Redaktionsarbeiten zum BGB und das geltende Bürgerliche Recht behandelt. Im Zentrum steht jeweils die Frage danach, mit welcher Begründung zwischen der ausdrücklichen und der stillschweigenden Willenserklärung unterschieden wird. Die dazu vorgetragenen Argumente geben durchweg Anlass zur Kritik. Für das geltende Bürgerliche Recht zeigt sich, dass dem Begriff der stillschweigenden Willenserklärung keinerlei Bedeutung als eigenständiger Rechtsbegriff zukommt. Auch das allgemein übliche Verständnis vom Begriff der ausdrücklichen Willenserklärung ist korrekturbedürftig. Es wird daher ein eigener Begriff der «Ausdrücklichkeit» einer Erklärung entwickelt und anhand der einschlägigen Normen des BGB erprobt.
Ciao! Sono Libroamiko, il tuo consulente di libri.
Come posso aiutarti?