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Heinz Bruno Heidt, Jahrgang 1925, erlebte das Ende des Zweiten Weltkrieges als junger Soldat der 116. Panzerdivision ("Windhund-Division") im berüchtigten Ruhrkessel.Am 14. April 1945 kapitulierten die dort eingeschlossenen deutschen Verbände der Heeresgruppe B unter Generalfeldmarschall Walter Model. 325.000 Mann gingen in amerikanische Kriegsgefangenschaft.Für Heinz Heidt begann damit eine 418 Tage lange leidvolle Odyssee durch mehrere Lager der US-Army. Er überlebte Hunger, Leid, Schikanen und Zwangsarbeit - und hielt alles Tag für Tag in zwei kleinen Taschenkalendern fest, die er durch die gesamte Gefangenschaft hindurch retten konnte und heute noch besitzt.Heidts Tagebuchaufzeichnungen sind derart interessant und fesselnd, daß ihn bereits mehrere in- und ausländische TV- und Rundfunksender als Zeitzeuge interviewten.Heidts "Tagebuch einer Kriegsgefangenschaft" schließt nahtlos an das ebenfalls im Germania-Verlag erschienene Kriegstagebuch "Fahneneid und Menschlichkeit" an.
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